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Ken Loach unterstützt Glenrothes Film Festival The Courier vom 26.08.2010 • Berichte •
• 240 views Wie The Courier berichtet, konnte das kleine Glenrothes Film Festival Loach als Schirmherrn gewinnen. Dabei betonte er, dass lokale Festivals sehr wichtig seien; Multiplex-Kinos zeigten nur eine begrenzte Auwahl an Filmen, das Kino habe aber sehr viel mehr zu bieten. Das Festival in der schotten Region Fife wird am 9. Oktober beginnen, u.a. familienfreundliche Filme zeigen sowie einen Wettbewerb für Kinder, Erwachsene, Amteure und Profis ausschreiben.
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Gewaltästhetik in The Wind that Shakes the Barley»
von Lars Lorenzen • 438 views Gewalt als Element medialer Darstellungs- und Ausdrucksformen gerät in den öffentlichen Diskussionen jüngerer Zeit häufig in den Sog einer rein medienpädagogischen Debatte. Lars Lorenzen versucht anhand der Gewaltdarstellung in The Wind that Shakes the Barley darzustellen, dass die Analyse von medial dargestellter Gewalt nur innerhalb ihres narrativen Rahmens Sinn und Erfolg verspricht.
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Die kontroversen Diskussionen in England um Ken Loachs Film „The Wind That Shakes The Barley”»
von Florian Keisinger • 394 views Von Englands rechter Presse musste sich Ken Loach Nazi-Vergleiche anhören, nachdem sein Film The Wind That Shakes The Barley im Kino lief; die Inszenierung der britischen Besatzertruppen als grausame Folterknechte gegenüber den irischen Freiheitskämpfern als fromme Familienmenschen löste heftigen Widerspruch aus. Florian Keisinger untersucht, inwiefern der Regisseur in dem preisgekrönten Bürgerkriegsdrama tatsächlich mit historischer Genauigkeit vorgeht. Zwar sind die britischen Besatzungstruppen tatsächlich mit unmenschlichen Grausamkeiten gegen die irische Bevölkerung vorgegangen; Keisingers Blick in die Arbeiten der jüngeren irischen Nationalismus- und Gewaltforschung zeigt aber, dass Loach hier nur eine Seite der Medaille offenbart.
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Jedem sein Kino – und Loach seine Ideale!»
von Boris Rozanski • 229 views Ken Loachs Beitrag „Happy Ending“ zu Chacun son Cinéma – eine Randnotiz von Boris Rozanski.
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Vom Gucken, vom Lächeln: Ein Tribut an Ken Loach»
von Hans J. Wulff • 345 views Hans Jürgen Wulff, Kieler Professor für Medienwissenschaften, zeichnet in einem Portrait den Lebenslauf Ken Loachs anhand seiner wichtigsten Filme nach. Dabei legt er politische Motive des Regisseurs offen, findet typische formale Stilmittel und zeigt, wie Loachs es versteht, seine Arbeiten zwischen Komödie und Tragödie pendeln zu lassen.
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Schläge, Küsse, Schläge – eine psychologische Sicht auf das Thema der Jugendkriminalität in „Sweet Sixteen“»
von Kilian Haller • 1,366 views Die psychoanalytische Theorie erzeugt in der Anwendung auf Ken Loachs Film Sweet Sixteen deutliche Resonanzen: Liams Kampf gegen seinen Stiefvater um die Liebe der Mutter lässt sich leicht als Variante des Ödipuskomplexes markieren. Weitere Übereinstimmungen drängen sich aber dem Zuschauer auf, der mit einer Studie von Terrie E. Moffitt vertraut ist, die sich mit lebenslänglichem und auf die Adoleszenzphase beschränktem antisozialen Verhalten beschäftigt. Kilian Haller projiziert wesentliche Konzepte dieser beiden Theorien auf den Film Sweet Sixteen.
{mehr»}indieWIRE vom 24.08.2010 • Berichte, Route Irish (2010) •
Wenn vom 9. bis 19. September das Toronto International Film Festival stattfindet, wird Ken Loachs neuer Film Route Irish im Master-Programm zu sehen sein. Der Regisseur selbst kommt dann in einer Gesprächsrunde mit seinem langjährigen Drehbuchautor Paul Laverty sowie Michael Moore zu Wort. Das berichtet das Magazin indieWIRE.
World Socialist Web Site vom 18.08.2010 • Berichte •
Ann Talbot bewertet in einem Kommentar auf der World Socialist Web Site Tony Benns Kampagne gegen die Kürzungspolitik der konservativ-liberaldemokratischen Regierung Großbritanniens. Der Aufruf des 85 Jahre alten Labour-Politikers fand demnach 73 Unterzeichner, unter ihnen auch Ken Loach. Benn versucht, eine Widerstandskoalition zu schmieden und will sich dabei anscheinend an der Bewegung der griechischen Gewerkschaften orientieren.
BBC vom 10.08.2010 • Aktuelle Interviews •
Sein ganzes Leben schon ist Loach ein Fan vom Club Bath City. In der letzten Saison konnte sich der Fußballverein für die fünfte englische Liga qualifizieren – für die neue Saison gibt Loach seine Prognose ab. Außerdem schlägt er vor, dass die Fans den Verein führen sollten.
York Press vom 17.07.2010 • Berichte •
Die Universität von York hat Loach mit einem Ehrenabschluss ausgezeichnet. Wie die York Press berichtet, wurden zehn weitere Personen gewürdigt, darunter der Autor Anthony Horowitz und der südafrikanische Verfassungsrichter Albie Sachs, der das Post-Apartheid-System mitgeprägt hat.
Schnitt vom 09.07.2010 • Reviews •
Jong Uk Yun hat ein Buch geschrieben, das den Titel „Die Spielfilme von Ken Loach – Perspektive eines realistischen Kinos“ trägt und in diesem Jahr im Büchner-Verlag, Darmstadt, erschienen ist (215 Seiten. 26,90 €). In der Schnitt kann Carsten Happe der Monographie gute wie schlechte Seiten abgewinnen.
BBC vom 25.06.2010 • Aktuelle Interviews •
In der BBC kritisiert Loach die aktuellen Sparmaßnahmen der neuen Tory-Regierung. Er erklärt, unter welchen Bedingungen eine Protestwelle Chancen auf Erfolg hätte.
Third Sector vom 22.06.2010 • Berichte •
Laut Third Sector, das eine Übersicht über Benefiz-Aktivitäten von Prominenten in dieser Woche gibt, unterstützt Loach eine Kampagne zugunsten von Flüchtlingen und Migranten. Die Organisation, die Asylsuchenden einen Rechtsbeistand anbietet, sei in der letzten Woche in finanzielle Probleme geraten. Die Zeitung berichtet weiter, dass neben Loach auch der Schriftsteller Alexander McCall und die Schauspielerin Juliet [...]
vom 17.06.2010 • Black Jack (1979), Promotion, Werbung, Aktionen •
Ken Loachs Film Black Jack aus dem Jahr 1979 ist jetzt auf DVD erhältlich. Im Loach-Journal gibt es bereits eine Inhaltsangabe zu diesem Film.
